Springe zum Inhalt

1220 n. Christus Köln

1220 erste schriftliche Überlieferung .
Winteraustreibungen und ausschweifendes Treiben am Vorabend der österlichen Fastenzeit. Man aß, trank, tanzte, und trieb Verkleidungsspiele.
Es fanden Umzüge zu Fuß oder zu Pferd statt. Akteure waren die Gaffeln und die Zünfte.

1794 am 12. Februar, untersagten die französischen Besatzer das karnevalistische Treiben.
Angst vor Aufruhr war der Grund. Die Franzosen betrachteten die „Jecken als übel gesinnte,
die alle Farben annehmen, alle Gelegenheiten ergreifen, um die öffentliche Ruhe und Ordnung zu stören."

1804 die Besatzer erlaubten das  karnevalistische Treiben wieder

1813 waren die Franzosen geschlagen und zurückgedrängt nach Frankreich.
Bei der Flucht (In dem übereilten Aufbruch) blieben etliche Helme, Uniformen Uniformteile usw. zurück. Bürger der Stadt Köln und Mainz gaben diese „Beute" in ihrem Rathaus ab.

1823 Gründung des „Festordnenden Comites“

1825 dienten diese Uniformteile als Vorlage „zur Deckung des Maskenzuges" z.B. im Kölner Karnevalszug.
Es bildeten sich Garden die den Stechschritt der Besatzer nachahmten die französischen
https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6lner_Karneval

https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6lner_Karneval